Windsbacher Knabenchor
Sebastian Heindl – Orgel
Pius Maria Cüppers – Sprecher
Ludwig Böhme – Leitung
Wie soll ich dich empfangen
Traditionell Nun sei willkommen (arr. Carl Hirsch)
Klaus Grammel Zwei, die lieben können (Lesung)
Günther Raphael Advents-Kyrie
Friedrich Spee O Heiland, reiß die Himmel auf (Lesung)
Max Reger Macht hoch die Tür
Sebastian Heindl Wie soll ich dich empfangen (Orgelimprovisation)
Max Reger Unser lieben Frauen Traum
Traditionell Verbum caro factum est
Heinrich Schütz Tröstet mein Volk
Johann Sebastian Bach Choräle aus dem Weihnachtsoratorium BWV 248 im Wechsel mit der Lesung aus Lukas 2, 1-10
Wie soll ich dich empfangen
Ach mein herzliebes Jesulein (mit Orgel)
Brich an, o schönes Morgenlicht
Wir singen dir in deinem Heer (mit Orgel)
Ich steh an deiner Krippen hier
Nun seid ihr wohl gerochen (mit Orgel)
Toccata F-Dur, BWV 540 (für Orgel)
Erich Kästner Auch das geht vorüber (Lesung)
Benjamin Britten A Hymn to the virgin
Gustav Holst In the bleak midwinter
Traditionell (Ukraine) Long the night (arr. Roy Massey)
Klaus Grammel Es bleibt dabei (Lesung)
Traditionell (Kanada) Huron Carol (arr. Ludwig Böhme)
Ariel Ramirez (Argentinien) La Peregrinacion
John Tavener God is with us
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Nun sei willkommen, Herre Christ
(Adventslied, Bearbeitung: Carl Hirsch)
Nun sei uns willkommen, Herre Christ, der du unser aller Herre bist! Nun sei willkommen, lieber Herre, hier auf der Erden also schöne!
Kyrie eleison.
Nun ist Gott geboren, unser aller Trost, der die Höllenpforten mit seinem Kreuz aufstoßt. Die Mutter hat geheißen Maria,
wie in allen Christenbüchern geschrieben steht.
Kyrie eleison
KLAUS GRAMMEL
Zwei, die lieben können
(Lesung)
GÜNTER RAPHAEL
1903 – 1960
Advents-Kyrie
(Geistliches Volkslied für fünfstimmigen Chor und Sopransolo vom Eichsfeld, 16. Jhdt.)
Kyrie eleison. Maria durch ein Dornwald ging, Kyrieleison, der hat in sieben Jahr’n kein Laub getrag’n. Jesus und Maria.
Was trug Maria unter ihrem Herz’n? Kyrieleison. Ein kleines Kindlein ohn‘ Schmerzen, das trug Maria unter ihrem Herz’n. Jesus und Maria.
Da haben die Dornen Rosen getrag’n. Kyrieleison. Als das Kindlein durch den Wald getrag’n, da hab’n die Dornen Rosen getrag’n. Jesus und Maria. Kyrie eleison.
FRIEDRICH SPEE
O Heiland, reiß die Himmel auf
(Lesung)
MAX REGER
1873 – 1916
Macht hoch die Tür
Nr.1 aus: Zwölf deutsche geistliche Gesänge, WoO VI/13
1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es kommt der Herr der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt; derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Rat.
2. Er ist gerecht, ein Helfer wert; Sanftmütigkeit ist sein Gefährt, sein Königskron ist Heiligkeit, sein Zepter ist Barmherzigkeit; all unsre Not zum End er bringt, derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, mein Heiland groß von Tat.
5. Komm, o mein Heiland Jesu Christ, meins Herzens Tür dir offen ist. Ach zieh mit deiner Gnade ein; dein Freundlichkeit auch uns erschein. Dein Heilger Geist uns führ und leit den Weg zur ewgen Seligkeit. Dem Namen dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr.
SEBASTIAN HEINDL
Wie soll ich dich empfangen
(Orgelimprovisation)
MAX REGER
Unser lieben Frauen Traum
(Motette für vier- bis sechsstimmigen Chor aus „Acht geistliche Gesänge op. 138“)
Und unser lieben Frauen, der traumet ihr ein Traum: wie unter ihrem Herzen gewachsen wär‘ ein Baum.
Und wie der Baum ein Schatten gäb‘ wohl über alle Land: Herr Jesus Christ, der Heiland, also ist er genannt.
Herr Jesus Christ, der Heiland, ist unser Heil und Trost, mit seiner bittern Marter hat er uns all‘ erlöst.
Verbum caro factum est
(Weihnachtslied aus dem 15. Jahrhundert)
Verbum caro factum est de Virgine Maria.
1. In hoc anni circulo vita datur seculo, nato nobis parvulo de Virgine Maria.
2. O beata femina cuius ventris Gloria, mundi lavat crimina de Virgine Maria
3. Stella solem protulit, sol salutem contulit, carnem veram abstulit de Virgine Maria.
5. Laus honor, virtus Domino, Deo Patris et Filio, Sancto simul paracleto de Virgine Maria.
Fleisch geworden ist das Wort aus der Jungfrau Maria.
1. Im Kreislauf dieses Jahres ward der Welt Leben geschenkt: Ein Knäblein ist uns geboren aus der Jungfrau Maria.
2. O glückselige Frau, deren Mutterleibes Herrlichkeit von der Welt die Sünden abwäscht dank der Jungfrau Maria.
3. Ein Stern gebar die Sonne, die Sonne brachte die Erlösung und nahm an das wahre Fleisch von der Jungfrau Maria.
5. Lob, Ehre und Kraft sei dem Herrn: Gottvater und dem Sohn, dem Heiligen und Tröstergeist seit der Jungfrau Maria.
HEINRICH SCHÜTZ
1585 – 1672
Tröstet, tröstet mein Volk
(aus: Geistliche Chormusik 1648)
Tröstet, tröstet mein Volk, redet mit Jerusalem freundlich, prediget ihr, daß ihre Ritterschaft ein Ende hat, denn ihre Missetat ist vergeben, denn sie hat zwiefältiges empfangen von der Hand des Herren um alle ihre Sünde. Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem Herren den Weg, machet auf dem Gefilde ebene Bahn unserm Gott. Alle Tal sollen erhöhet werden und alle Berge und Hügel sollen erniedriget werden, und was ungleich ist, soll eben werden, und was höckerig ist, soll schlecht werden, denn die Herrlichkeit des Herren soll offenbar werden. Und alles Fleisch miteinander wird sehen, daß des Herren Mund redet.
JOHANN SEBASTIAN BACH
1685 – 1750
Wie soll ich dich empfangen
(Choral Nr. 5 aus Weihnachts-Oratorium, BWV 248)
Wie soll ich dich empfangen und wie begegn‘ ich dir, o aller Welt Verlangen, o meiner Seelen Zier? O Jesu, Jesu, setze mir selbst die Fackel bei, damit, was dich ergötze, mir kund und wissend sei.
Ach mein herzliebes Jesulein
(Choral Nr. 9 aus dem Weihnachts-Oratorium BWV 248)
Ach, mein herzliebes Jesulein, mach dir ein rein, sanft Bettelein, zu ruhen in meins Herzens Schrein, dass ich nimmer vergesse dein.
Brich an, o schönes Morgenlicht
(Choral Nr. 12 aus dem Weihnachts-Oratorium BWV 248)
Brich an, du schönes Morgenlicht, und lass den Himmel tagen! Du Hirtenvolk, erschrecke nicht, weil dir die Engel sagen, dass dieses schwache Knäbelein soll unser Trost und Freude sein, dazu den Satan zwingen und letztlich Frieden bringen.
Wir singen dir in deinem Heer
(Choral Nr. 23 aus dem Weihnachts-Oratorium, BWV 248)
Wir singen dir in deinem Heer aus aller Kraft, Lob, Preis und Ehr, dass du, o lang gewünschter Gast, dich nunmehr eingestellet hast.
Ich steh an deiner Krippen hier
(Choral Nr. 59 aus dem Weihnachts-Oratorium, BWV 248)
Ich steh an deiner Krippe hier, o Jesu, du mein Leben; ich komme, bring und schenke dir, was du mir hast gegeben. Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn, Herz, Seel und Mut, nimm alles hin und lass dir’s wohlgefallen.
Nun seid ihr wohl gerochen
(Choral Nr. 64 aus dem Weihnachts-Oratorium, BWV 248)
Nun seid ihr wohl gerochen an eurer Feinde Schar, denn Christus hat zerbrochen, was euch zuwider war. Tod, Teufel, Sünd und Hölle sind ganz und gar geschwächt; bei Gott hat seine Stelle das menschliche Geschlecht.
Toccata F-Dur
(BWV 540 für Orgel)
ERICH KÄSTNER
Auch das geht vorüber
(Lesung)
BENJAMIN BRITTEN
1913 – 1976
A Hymn to the virgin
(Motette für zwei vierstimmige Chöre, Text anonymus)
Of one that is so fair and bright, velut maris stella. Brighter than the day is light, parens et puella: I cry to thee, thou see to me, Lady, pray thy son for me, tampia. That i may come to thee, Maria! All this world was forlorn, Eva peccatrice. Till our Lord was yborn, de te genetrice. With ave it went away, darkest night and comes the day, salutis. The well springeth out of thee, virtutis. Lady, flower of everything, rosa sine spina. Thou bare Jesu, Heavens King, gratia divina. Of all thou bearst the prize, Lady, queen of paradise, Electa. Maid mild, mother es effecta, effecta.
Von einer, die so rein und strahlend ist, wie der Meerstern, Strahlender als der helle Tag, Mutter und Jungfrau: Ich rufe zu Dir, sieh auf mich, Herrin, bitte Deinen Sohn für mich, Du Fromme. Dass ich zu Dir kommen darf, Maria! Die ganze Welt war verloren, durch die Sünderin Eva, Bis unser Herr geboren wurde, von Dir, Mutter. Mit dem Ave verschwand sie. Die finsterste Nacht, und es kommt der Tag des Heils; aus Dir entspringt der Quell, Tugendreiche. Herrin, Blume aller Dinge, Rose ohne Dornen, Du gebarst Jesus, den himmlischen König durch göttliche Gnade: Unter allen gebührt Dir der Preis, Herrin, Königin des Paradieses, Auserwählte: Sanfte Jungfrau, zur Mutter wurdest Du geschaffen, geschaffen.
GUSTAV HOLST
1874 – 1934
In the bleak midwinter
(Englisches Weihnachtslied, Text: Christina Rosetti)
In the bleak midwinter / Frosty wind made moan, / Earth stood hard as iron, / Water like a stone; / Snow had fallen, / Snow on snow, / Snow on snow, / In the bleak midwinter, / Long ago.
Our God, heaven cannot hold him, / Nor earth sustain; / Heaven and earth shall flee away / When he comes to reign; / In the bleak midwinter / A stable place sufficed / The Lord God incarnate, / Jesus Christ.
What can I give him, / Poor as I am? / If I were a shepherd / I would bring a lamb, / If I were a wise man / I would do my part, / Yet what I can I give Him — / Give my heart.
Mitten im kalten Winter / bei klirrend kaltem Wind, / die Erde hart wie Eisen, / das Wasser wie ein Stein, / Schnee war gefallen, / Schnee auf Schnee, / Schnee auf Schnee, / Mitten im kalten Winter / vor langer Zeit.
Unser Gott, der Himmel kann ihn nicht halten, / noch die Erde ihn tragen; / Himmel und Erde werden entfliehen, / wenn Er kommt, um zu herrschen. / Mitten im kalten Winter / reichte ihm ein Stall, / Gott dem Herrn in Menschengestalt, / Jesus Christus.
Was kann ich Ihm geben, / arm wie ich bin? / Wäre ich ein Schäfer, / brächte ich ihm ein Lamm; / Wäre ich ein Weiser, / trüge ich das Meinige dazu bei; / Doch was ich ihm geben kann: / ich gebe mein Herz.
Long the night
(Ukrainisches Weihnachtslied, arr. Roy Massey)
Long the night but kind the dawn / In Bethlehem where her son was born. / She touched his side and stroked his head / As she gently laid him to bed. / She held his hands, she kissed his feet, / She sang to see a sight so sweet: / In excelsis gloria.
Lang die Nacht, doch gütig das Morgengrauen / in Bethlehem, wo ihr Sohn geboren ward. / Sie streifte seine Seite und streichelte seinen Kopf, / während sie ihn sanft zur Ruhe bettete. / Sie hielt seine Hand, sie küsste seine Füße, / sie sang bei einem solch süßen Anblick: / Ehre sei Gott in der Höhe.
KLAUS GRAMMEL
Es bleibt dabei
(Lesung)
JEAN DE BRÉBEUF
1593 – 1649
Huron Carol
(aus Kanada, Einrichtung: Ludwig Böhme)
Ehstehn yayau deh tsaun we yisus ahattonnia / O na wateh wado kwi nonnwa ’ndasqua entai / ehnau sherskwa trivota nonnwa ’ndi yaun rashata / Iesus Ahattonnia, Ahattonnia, Iesus Ahattonnia.
Ayoki onki hm-ashe eran yayeh raunnaun / yauntaun kanntatya hm-deh ’ndyaun sehnsatoa ronnyaun / Waria hnawakweh tond Yosehf sataunn haronnyaun / Iesus Ahattonnia, Ahattonnia, Iesus Ahattonnia.
‚Twas in the moon of winter-time / When all the birds had fled, / That mighty Gitchi Manitou / Sent angel choirs instead; / Before their light the stars grew dim, / And wandering hunters heard the hymn: / „Jesus your King is born, Jesus is born, / In excelsis gloria.“
Within a lodge of broken bark / The tender Babe was found, / A ragged robe of rabbit skin / Enwrapp’d His beauty round; / But as the hunter braves drew nigh, / The angel song rang loud and high… / „Jesus your King is born, Jesus is born, / In excelsis gloria.“
The earliest moon of wintertime / Is not so round and fair / As was the ring of glory / On the helpless infant there. / The chiefs from far before him knelt / With gifts of fox and beaver pelt. / Jesus your King is born, Jesus is born, / In excelsis gloria.
O children of the forest free, / O sons of Manitou, / The Holy Child of earth and heaven / Is born today for you. / Come kneel before the radiant Boy / Who brings you beauty, peace and joy. / „Jesus your King is born, Jesus is born, / In excelsis gloria.“
Es war zum Mond der Winterzeit, / alle Vögel waren ausgezogen, / als der mächtige Große Geist / stattdessen Engelschöre sandte, / bevor deren Licht die Sterne verdunkelte / und umherziehende Jäger das Lied hörten: / „Jesus, euer König ist geboren, / Ehre sei Gott in der Höhe.“
In einer Hütte aus Baumrinde / ward das zarte Kind gefunden. / Ein schäbiges Gewand aus Kaninchenhaut / umhüllte seine Schönheit. / Doch als die Jagdkrieger sich näherten, / erklang das Engelslied laut und mächtig.. / „Jesus, euer König ist geboren, / Ehre sei Gott in der Höhe.“
Der früheste Mond der Winterzeit / ist nicht so rund und schön, / wie es der Ring der Herrlichkeit war, / der das hilflose Kind dort umgab. / Die Häuptlinge von fern knieten vor ihm / mit Geschenken aus Fuchs- und Biberfell. / Jesus, euer König ist geboren, / Ehre sei Gott in der Höhe.
Ihr Kinder des Waldes, / ihr Söhne des Großen Geistes, / das Heilige Kind von Erde und Himmel / ist heute für euch geboren. / Kommt und kniet vor dem strahlenden Jungen, / der euch Schönheit, Friede und Freude bringt. / „Jesus, euer König ist geboren, / Ehre sei Gott in der Höhe.“
Ariel Ramirez
1921 – 2010
La Peregrinación
(arr. Peter Knight)
A la huella la huella, José y María, por las pampas heladas cardos y ortigas.
A la huella la huella, cortando campo, no hay cobijo ni fonda si gan andando.
Florecita del campo clavel de al aire, si ninguna te aloja a dónde naces.
Donde naces florecita que estás creciendo, palomita asustada, grillo sin sueño.
A la huella la huella, José y María, con un Dios escondido nadié sabía.
A la huella la huella, los peregrinos, por los pampas heladas para mi niño.
A la huella la huella, soles y lunas, los ojitos de almendra, piel de aceituna.
Ay burrito del campo ay buey barcino, que mi niño ya viene, háganle sitio.
Un ranchito de quincha solo me ampara, dos alientos amigos la luna clara.
A la huella la huella, José y María, con un Dios escondido nadié sabía.
Die Spuren, die Spuren, Joseph und Maria, rierend durch die Pampas.
Distel und Brennnessel, die Felder überquerend, es gibt keinen Unterstand, keinen Gasthof, sie gehen weiter.
Blume aus dem Feld, Nelke aus der Luft. Wenn dich niemand beherbergt, wo kommst du zur Welt?
Wo kommst du zur Welt, wachsende Blume, verängstigte Taube, schlaflose Grille?
Die Spuren, die Spuren, Joseph und Maria mit einem versteckten Gott, niemand wusste es.
Die Spuren, die Spuren, die Pilger. Leihen Sie mir für mein Kind eine Unterkunft?
Die Spuren, die Spuren, Sonne und Mond, die Mandelaugen, die schöne Haut.
Ay, Esel, ay, Ochse, mein Kind kommt schon an, macht ihm Platz.
Nur ein kleiner Unterstand schützt mich, der Atem von zwei Freunden, der klare Mond.
Die Spuren, die Spuren, Joseph und Maria mit einem versteckten Gott, niemand wusste es.
JOHN TAVENER
1944 – 2013
God Is With Us
A Christmas Proclamation (1987)
God is with us.
Hear ye people, Even to the uttermost end of the earth.
The people that walked in darkness have seen a great light.The people that dwell in the shadow of death, upon them the light has shined.For unto us a child is born! For unto us a son is given!And the government shall be upon his shoulder.And his name shall be called Wonderful! Counsellor! The Mighty God! The everlasting Father, the Prince of peace.
Christ is born!
Gott ist mit uns.
Hört, ihr Völker, bis an die entferntesten Plätze der Erde.
Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn »Wunderbarer Ratgeber«, »Starker Gott«, »Ewiger Vater«, »Friedensfürst«.
Christus ist geboren!